Weihnachten 2011



Gestern fand traditionell im Gymnasium Harksheide in Norderstedt das Weihnachtskonzert statt. Es war wieder ein sehr gelungener Abend, denn jeder kam auf seine Kosten. Die Schüler boten die verschiedensten traditionellen Weihnachtslieder in unterschiedlichen Darstellungen und Arrangements dar, für Klassikfans spielte das Gitarrenensemble  Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ und Hardrockfans konnten sich über eine „Darth Vader“-Variante des Weihnachtsliedes „Morgen Kinder wird´s was geben“ freuen. Zum Abschluss wurde von allen Mitwirkenden und dem Publikum zusammen das schöne Weihnachtslied  „Fröhliche Weihnacht überall“ gesungen, auch dies hat bereits Tradition beim Weihnachtskonzert des Gymnasiums. Vielen Dank für den schönen Abend.   

Akropolismuseum

Das neue Akropolismuseum in Athen, welches ausschließlich Fundstücke und Objekte von der Akropolis von Athen präsentiert, hat seine Pforten geöffnet. Es wurde am 20.Juni 2009 offiziell mit einem Staatsakt in Anwesenheit zahlreicher hoher Gäste eröffnet.
Während der Bauzeit war das Erdgeschoss für Besucher geöffnet. Es wurden hier Animationen zum Bau und zum Umzug gezeigt. Das Gebäude wurde 2007 fertiggestellt. Die Innentemperatur im Gebäude beträgt aus konservatorischen Gründen das ganze Jahr über exakt 23 °C.
Das Museum wird künftig die rund 300 Statuen und Friesteile sowie etwa 4000 andere kleinere Gegenstände aus demarchaischen Zeitalter, der klassischen Antike und derSpätantike zeigen, die bisher im alten Akropolismuseum auf der Akropolis ausgestellt waren oder aus Platzmangel in Magazinen lagerten. Der Eintrittspreis beträgt bis zum 31. Dezember 2009 symbolische 1 Euro.
Der Bau des Museums ist eng mit der Forderung nach Rückgabe des Parthenon-Frieses verbunden. Als 1801 Athen noch zum Osmanischen Reich gehörte, hatte sich der britische Botschafter in Konstantinopel, Lord Elgin, eine Genehmigung verschafft, die herumliegenden Fundstücke von der Akropolis mitzunehmen. Daraufhin demontierte er einen Großteil des Parthenonfrieses (ungefähr die Hälfte der Originallänge bzw. zwei Drittel des erhaltenen Frieses), zahlreiche Metopen, fast alle Giebelfiguren sowie eine Karyatide des Erechtheion und andere Kunstwerke. Sie sind seit 1816 im British Museum ausgestellt, welches auf die Rechtmäßigkeit des Erwerbs durch Kauf von Lord Elgin verweist und sich weigert, die Plastiken zurückzugeben. Um der Forderung Griechenlands nach Rückgabe Nachdruck zu verleihen, wollte man zunächst die entsprechenden Lücken im Parthenonsaal freihalten, entschied sich am Ende aber doch für dunklere Gipsabgüsse. Die fehlende Karyatide wurde allerdings nicht ersetzt. 

Wismar

Die Stadt in der ich geboren wurde und 30 Jahre lang lebte.
Wismar ist eine Hansestadt an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns. Sie wurde 1229 gegründet. Die Stadt begeistert jeden der sie einmal gesehen hat: die wunderschöne Altstadt mit den alten Bürgerhäusern, einem der größten Marktplätze Norddeutschlands (exakt 100 m mal 100 m) mit der Wasserkunst, dem klassizistischem Rathaus und dem Alten Schweden, dann der Alte Hafen und nicht zu vergessen die Nikolaikirche, der Marienkirchturm, die Georgenkirche, die Heiligen-Geist-Kirche und die Laurentiuskirche.