Moussaka - griechischer Auflauf mit Kartoffeln, Auberginen und Hackfleisch



Zutaten:
4 große Kartoffeln
4 Auberginen
Olivenöl zum braten


500g gemischtes Hackfleisch
1 Ei, 2 Zwiebeln
2 Dosen geschälte Tomaten
125 ml trockenen Weißwein
1 Eßl. gehackte frische Petersilie
1 Teel. Oregano
1 Prise Zimt
1 Prise Zucker
Salz, Pfeffer

50g Butter
80g Mehl
500 ml Milch
4 Eier
einen Schuss Zitronensaft
frisch geriebene Muskatnuss
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Auberginen waschen und längs in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, mit Salz bestreuen und 15 Minuten ziehen lassen. Die Kartoffel schälen und ebenfalls in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Jetzt die Auberginen erneut waschen und mit Küchenpapier trockentupfen und dann in reichlich Olivenöl anbraten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und dann die Kartoffelscheiben in Olivenöl anbraten. Auch diese auf Küchenpapier abtropfen lassen.
In Olivenöl das Hackfleisch mit den gewürfelten Zwiebeln und geschnittenen Tomaten (ohne Saft) anbraten und mit dem Weißwein ablöschen. Dann mit den Gewürzen abschmecken und die Hackfleischmasse ein wenig einkochen lassen. Jetzt wird die Béchamelsoße zubereitet. Dazu die Butter in einem Topf erhitzen und das Mehl dazugeben, gut mit dem Schneebesen verrühren und langsam die Milch dazugeben. Nicht das rühren vergessen! Ist die Soße cremig bis dick vom Herd nehmen und die Eier unterheben und mit den Gewürzen abschmecken.
In eine Auflaufform nun zunächst die Kartoffeln, dann die Auberginen, dann die Hackfleischmasse und zum Schluss die Béchamelsoße geben. Die Moussaka im Backofen bei 200 Grad ca. 45 Minuten backen, wenn die Soßenschicht zu dunkel wird einfach die
Backofentemperatur auf 175 Grad herunterregeln. Vor dem Servieren den Auflauf etwas ruhen lassen, dann lässt er sich besser schneiden.

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Akropolismuseum

Das neue Akropolismuseum in Athen, welches ausschließlich Fundstücke und Objekte von der Akropolis von Athen präsentiert, hat seine Pforten geöffnet. Es wurde am 20.Juni 2009 offiziell mit einem Staatsakt in Anwesenheit zahlreicher hoher Gäste eröffnet.
Während der Bauzeit war das Erdgeschoss für Besucher geöffnet. Es wurden hier Animationen zum Bau und zum Umzug gezeigt. Das Gebäude wurde 2007 fertiggestellt. Die Innentemperatur im Gebäude beträgt aus konservatorischen Gründen das ganze Jahr über exakt 23 °C.
Das Museum wird künftig die rund 300 Statuen und Friesteile sowie etwa 4000 andere kleinere Gegenstände aus demarchaischen Zeitalter, der klassischen Antike und derSpätantike zeigen, die bisher im alten Akropolismuseum auf der Akropolis ausgestellt waren oder aus Platzmangel in Magazinen lagerten. Der Eintrittspreis beträgt bis zum 31. Dezember 2009 symbolische 1 Euro.
Der Bau des Museums ist eng mit der Forderung nach Rückgabe des Parthenon-Frieses verbunden. Als 1801 Athen noch zum Osmanischen Reich gehörte, hatte sich der britische Botschafter in Konstantinopel, Lord Elgin, eine Genehmigung verschafft, die herumliegenden Fundstücke von der Akropolis mitzunehmen. Daraufhin demontierte er einen Großteil des Parthenonfrieses (ungefähr die Hälfte der Originallänge bzw. zwei Drittel des erhaltenen Frieses), zahlreiche Metopen, fast alle Giebelfiguren sowie eine Karyatide des Erechtheion und andere Kunstwerke. Sie sind seit 1816 im British Museum ausgestellt, welches auf die Rechtmäßigkeit des Erwerbs durch Kauf von Lord Elgin verweist und sich weigert, die Plastiken zurückzugeben. Um der Forderung Griechenlands nach Rückgabe Nachdruck zu verleihen, wollte man zunächst die entsprechenden Lücken im Parthenonsaal freihalten, entschied sich am Ende aber doch für dunklere Gipsabgüsse. Die fehlende Karyatide wurde allerdings nicht ersetzt. 

Wismar

Die Stadt in der ich geboren wurde und 30 Jahre lang lebte.
Wismar ist eine Hansestadt an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns. Sie wurde 1229 gegründet. Die Stadt begeistert jeden der sie einmal gesehen hat: die wunderschöne Altstadt mit den alten Bürgerhäusern, einem der größten Marktplätze Norddeutschlands (exakt 100 m mal 100 m) mit der Wasserkunst, dem klassizistischem Rathaus und dem Alten Schweden, dann der Alte Hafen und nicht zu vergessen die Nikolaikirche, der Marienkirchturm, die Georgenkirche, die Heiligen-Geist-Kirche und die Laurentiuskirche.