Abzocke an Tankstellen

Es ist kaum zu glauben wie wir an den Tankstellen abgezockt werden. Die Mineralölkonzerne treiben ihr Spiel mit uns und die Regierung verdient anscheinend auch noch daran. Anders kann man sich das kaum noch erklären. Im Jahre 2008 zum Rekordpreis für ein Fass Rohöl von 150 $ mussten wir schon mal (verständlicherweise?!?!) für den Liter Superbenzin 1,30 € zahlen, momentan bei einem 1-Liter-Rohölpreis von 80 $ zahlen wir 1,58 €. Halbierte Einkaufspreise bewirken steigende Verkaufspreise – eine logische Erklärung gibt es dafür nicht, höchstens ungezügelte Geldgier der Mineralölkonzerne. Dann die Krönung zu Ostern. Erneute Rekord-Hoch-Preise mit Spitzenwerten von 9,99 € pro Liter. Warum können die das mit uns machen? Warum wehren wir uns nicht dagegen? Ist uns das Auto tatsächlich so viel wert?

Frohe Weihnachten

Auch unser Tannenbaum ist in diesem Jahr der Finanzkrise zum Opfer gefallen.

Rhabarberkuchen vom Blech

Rhabarberkuchen vom Blech
Zutaten für den Teig:
4 Eier
125 g Margarine
125 g Zucker
500 g Mehl
1 Backpulver

1 kg Rhabarber

Zutaten für die Steusel:
250 g Butter 
200 g Zucker 
300 g Mehl

Zubereitung:
Den Teig zubereiten und auf ein Blech geben, den Rharbarber in Stücke geschnitten oben auf legen. Zum Schluß die Steusel verkneten und auf dem Rhabarber verteilen.
In den vorgeheizten Backofen bei 190°C geben und 1 Stunde backen. Super lecker für Rhabarber-Fans.

"Guten Appetit!"

Hansestadt Wismar

Die Stadt in der ich geboren wurde und 30 Jahre lang lebte.
Wismar ist eine Hansestadt an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns. Sie wurde 1229 gegründet. Die Stadt begeistert jeden der sie einmal gesehen hat: die wunderschöne Altstadt mit den alten Bürgerhäusern, einem der größten Marktplätze Norddeutschlands (exakt 100 m mal 100 m) mit der Wasserkunst, dem klassizistischem Rathaus und dem Alten Schweden, dann der Alte Hafen und nicht zu vergessen die Nikolaikirche, der Marienkirchturm, die Georgenkirche, die Heiligen-Geist-Kirche und die Laurentiuskirche.

Akropolismuseum

Akropolismuseum
Das neue Akropolismuseum in Athen, welches ausschließlich Fundstücke und Objekte von der Akropolis von Athen präsentiert, hat seine Pforten geöffnet. Es wurde am 20.Juni 2009 offiziell mit einem Staatsakt in Anwesenheit zahlreicher hoher Gäste eröffnet.
Während der Bauzeit war das Erdgeschoss für Besucher geöffnet. Es wurden hier Animationen zum Bau und zum Umzug gezeigt. Das Gebäude wurde 2007 fertiggestellt. Die Innentemperatur im Gebäude beträgt aus konservatorischen Gründen das ganze Jahr über exakt 23 °C.
Das Museum wird künftig die rund 300 Statuen und Friesteile sowie etwa 4000 andere kleinere Gegenstände aus dem archaischen Zeitalter, der klassischen Antike und der Spätantike zeigen, die bisher im alten Akropolismuseum auf der Akropolis ausgestellt waren oder aus Platzmangel in Magazinen lagerten. Der Eintrittspreis beträgt bis zum 31. Dezember 2009 symbolische 1 Euro.
Der Bau des Museums ist eng mit der Forderung nach Rückgabe des Parthenon-Frieses verbunden. Als 1801 Athen noch zum Osmanischen Reich gehörte, hatte sich der britische Botschafter in Konstantinopel, Lord Elgin, eine Genehmigung verschafft, die herumliegenden Fundstücke von der Akropolis mitzunehmen. Daraufhin demontierte er einen Großteil des Parthenonfrieses (ungefähr die Hälfte der Originallänge bzw. zwei Drittel des erhaltenen Frieses), zahlreiche Metopen, fast alle Giebelfiguren sowie eine Karyatide des Erechtheion und andere Kunstwerke. Sie sind seit 1816 im British Museum ausgestellt, welches auf die Rechtmäßigkeit des Erwerbs durch Kauf von Lord Elgin verweist und sich weigert, die Plastiken zurückzugeben. Um der Forderung Griechenlands nach Rückgabe Nachdruck zu verleihen, wollte man zunächst die entsprechenden Lücken im Parthenonsaal freihalten, entschied sich am Ende aber doch für dunklere Gipsabgüsse. Die fehlende Karyatide wurde allerdings nicht ersetzt.