Basteln im Advent

Für den Weihnachtsbasar am Gymnasium haben wir mit ein paar Schülern Engel aus Tontöpfen gebastelt. Es ist ganz einfach und sieht wirklich prima aus: 
Bastelanleitung:


Man benötigt pro Engel :
1 Blumentopf aus Ton (mit Loch am Boden)
1 von der Größe her dazu passende Styroporkugel als Kopf und 2 kleinere Styroporkugeln für die Hände
1 Pfeiffenreiniger in weiß
Farbe in Gold und Orange und einen Pinsel
weißen Filz
weißen Wellkarton
wasserfesten schwarzen Filzstift
Engelshaar
Sterne, Geschenke, Notenpapier , Golddraht, etc.
Heißklebepistole

So wird’s gemacht:

Zuerst wird der Blumentopf golden angemalt, bzw. mit Goldlack besprüht. Das muss man bereits einen Tag vorher tun, damit er zum basteln trocken ist.
Dann kann man den Kopf und die Hände anmalen mit Orange.  Die Pfeiffenreiniger haben wir als Arme im Loch des Blumentopfes ( wie bei Ostereiern )festgesteckt, damit sie nicht verrutschen.
Nun muss der Kopf mit dem wasserfesten schwarzen Stift  ein schönes Gesicht bekommen: lachen, staunend, singend...
Den Kopf jetzt mittels der Heißklebepistole auf die Pfeifenreiniger und den Tontopf kleben. Auch die Hände haben wir mit der Heißklebepistole an den Pfeiffenreiniger leicht angeklebt.
Nun kann man sich eine schöne Frisur ausdenken und diese mit der Heißklebepistole am Kopf befestigen. 
Aus dem Filz einen Rand schneiden, der unten am Tontopf angeklebt wird, als Rocksaum für den Engel.
Nun muss der Engel noch ein passendes Assessoires in die Hände bekommen und eventuell noch einen Heiligenschein auf den Kopf oder anderen Schmuck. Hier sind der Phantasie natürlich keine Grenzen gesetzt.
Zum Schluss haben wir aus der Wellpappe Engelsflügel ausgeschnitten und diese an dem Rücken des Engels geklebt.

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Holiday on Ice - Tropicana


Eine wirklich gelungene Ice-Show für die ganze Familie aber war das wirklich Tropicana?? Wir waren am Samstag in der Color Line Arena in Hamburg und hatten das Vergnügen die Ice-Show zu geniessen. Natürlich war es gelungener kleiner Kurzurlaub vom Alltag. Wir bekamen herrlich arangierte Musik (Barry Manilow) zum Teil von der Kanadierin Anna-Maria Kaufmann gesungen zu hören, die mit phantastischen Lichteffekten gepaart waren. Die Eiskunstläufer zeigten elegante künstlerische und akrobatische Choreographien in aufwendigen, sehr attraktiven und einfach schönen Kostümen. Bis zur Pause ging es sehr romantisch und verträumt zu, nach der Pause kamen dann temperamentvollere Rhythmen.
Am Ende haben wir allerdings das Tropicana-Girl aus dem Holiday-On-Ice-Tropicana-Programmheft vermisst bei unserer Aufführung. Und vielleicht hätten wir noch ein kleines Bonbon erwartet, denn im Nachhinein gesehen war die Show doch recht homogen und ein Bezug zu "Tropicana" haben wir eher nicht erkannt.


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Ein fastzinierender Ausflug in den Serengiti-Park


In den Herbstferien sind wir mit Freunden in den Serengetipark in Hodenhagen gefahren. Wir hatten wirklich Glück mit dem Wetter, den ganzen Tag über herrlichen Sonnenschein. Es war ein ganz toller Ausflug : zuerst sind wir mit dem Auto durch den Tierpark gefahren.Wirklich fastzinierend wie man dort durch den Lebensraum der Tiere fährt und sie doch ganz nah beobachten kann. Die Giraffen schauten in die geöffneten Autofenster. Die Paviane kletterten sofort auf alle Autos und zogen an losen und auch festen Teilen (wie z.B. Scheibenwaschanlagen) herum. Die Löwen lagen faul im Gras, Tiger gingen auf und ab. Im Streichelbereich kamen die Ziegen, Ponys und Schafe zum Streicheln an und in die Autos. Die Strauße liefen neben den Autos. Zebras, Nashörner, Antilopen, Rehe, Hirsche, Bären und Affen schauten an unserem Auto vorbei. Und die Elefanten mit ihrem Baby haben wir gefüttert.
Nach dem Tierpark sind wir dann noch so oft wir wollten Achterbahn, Riesenrad, Wasserrutsche, Topspin und viele andere verrückte Karussells gefahren.
Das war ein tolles Erlebnis für uns alle und für einen Eintrittspreis von 23 € bzw. 19 € ermäßigt auch ein Spaß der sein Geld wert war.

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Rhabarberkuchen vom Blech

Rhabarberkuchen vom Blech
Zutaten für den Teig:
4 Eier
125 g Margarine
125 g Zucker
500 g Mehl
1 Backpulver

1 kg Rhabarber

Zutaten für die Steusel:
250 g Butter 
200 g Zucker 
300 g Mehl

Zubereitung:
Den Teig zubereiten und auf ein Blech geben, den Rharbarber in Stücke geschnitten oben auf legen. Zum Schluß die Steusel verkneten und auf dem Rhabarber verteilen.
In den vorgeheizten Backofen bei 190°C geben und 1 Stunde backen. Super lecker für Rhabarber-Fans.

"Guten Appetit!"

Hansestadt Wismar

Die Stadt in der ich geboren wurde und 30 Jahre lang lebte.
Wismar ist eine Hansestadt an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns. Sie wurde 1229 gegründet. Die Stadt begeistert jeden der sie einmal gesehen hat: die wunderschöne Altstadt mit den alten Bürgerhäusern, einem der größten Marktplätze Norddeutschlands (exakt 100 m mal 100 m) mit der Wasserkunst, dem klassizistischem Rathaus und dem Alten Schweden, dann der Alte Hafen und nicht zu vergessen die Nikolaikirche, der Marienkirchturm, die Georgenkirche, die Heiligen-Geist-Kirche und die Laurentiuskirche.

Akropolismuseum

Akropolismuseum
Das neue Akropolismuseum in Athen, welches ausschließlich Fundstücke und Objekte von der Akropolis von Athen präsentiert, hat seine Pforten geöffnet. Es wurde am 20.Juni 2009 offiziell mit einem Staatsakt in Anwesenheit zahlreicher hoher Gäste eröffnet.
Während der Bauzeit war das Erdgeschoss für Besucher geöffnet. Es wurden hier Animationen zum Bau und zum Umzug gezeigt. Das Gebäude wurde 2007 fertiggestellt. Die Innentemperatur im Gebäude beträgt aus konservatorischen Gründen das ganze Jahr über exakt 23 °C.
Das Museum wird künftig die rund 300 Statuen und Friesteile sowie etwa 4000 andere kleinere Gegenstände aus dem archaischen Zeitalter, der klassischen Antike und der Spätantike zeigen, die bisher im alten Akropolismuseum auf der Akropolis ausgestellt waren oder aus Platzmangel in Magazinen lagerten. Der Eintrittspreis beträgt bis zum 31. Dezember 2009 symbolische 1 Euro.
Der Bau des Museums ist eng mit der Forderung nach Rückgabe des Parthenon-Frieses verbunden. Als 1801 Athen noch zum Osmanischen Reich gehörte, hatte sich der britische Botschafter in Konstantinopel, Lord Elgin, eine Genehmigung verschafft, die herumliegenden Fundstücke von der Akropolis mitzunehmen. Daraufhin demontierte er einen Großteil des Parthenonfrieses (ungefähr die Hälfte der Originallänge bzw. zwei Drittel des erhaltenen Frieses), zahlreiche Metopen, fast alle Giebelfiguren sowie eine Karyatide des Erechtheion und andere Kunstwerke. Sie sind seit 1816 im British Museum ausgestellt, welches auf die Rechtmäßigkeit des Erwerbs durch Kauf von Lord Elgin verweist und sich weigert, die Plastiken zurückzugeben. Um der Forderung Griechenlands nach Rückgabe Nachdruck zu verleihen, wollte man zunächst die entsprechenden Lücken im Parthenonsaal freihalten, entschied sich am Ende aber doch für dunklere Gipsabgüsse. Die fehlende Karyatide wurde allerdings nicht ersetzt.