Dr. Matthias Rath in Berlin 2012

Dr. Matthias Rath hat ein weltweit einzigartiges Gesundheitsunternehmen gegründet, alle Gewinne fliessen in eine gemeinnützige Siftung. Mit den Stiftungsgeldern unterstützt er die Forschungsarbeit zu wissenschaftlich begründeten Naturheilverfahren und die Aufklärungsarbeit über die Geschäftspraktiken der Pharma-Industrie – deren Geschäft mit der Krankheit.

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Rhabarberkuchen vom Blech

Zutaten für den Teig: 




4 Eier
125 g Margarine
125 g Zucker
500 g Mehl
1 Backpulver
1 kg Rhabarber




Zutaten für die Steusel: 


250 g Butter 
200 g Zucker 
300 g Mehl

Zubereitung: 


Den Teig zubereiten und auf ein Blech geben, den Rharbarber in Stücke geschnitten oben auf legen. Zum Schluß die Steusel verkneten und auf dem Rhabarber verteilen.
In den vorgeheizten Backofen bei 190°C geben und 1 Stunde backen. Super lecker für Rhabarber-Fans.


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Joachim Gauck - unser neuer Bundespräsident

Im ersten Wahlgang wurde heute am 18.03.2012 unser neuer Bundespräsident gewählt. Zur Wahl standen drei Kandidaten: Joachim Gauck als Kandidat der CDU, CSU, FDP, SPD und Grünen, Beate Klarsfeld als Kandidatin der Linken und Olaf Rose als Kandidat der NPD. Nach dem ersten Wahlgang gab es dann nach 108 Enthaltungen und 4 ungültigen Stimmen das folgende Ergebnis:
  1. Joachim Gauck - 991 Stimmen
  2. Beate Klarsfeld - 126 Stimmen
  3. Olaf Rose - 3 Stimmen
Damit steht er fest, der neue Bundespräsident Deutschlands für eine Amtszeit von 5 Jahren, die hoffentlich auch mal wieder durchgehalten werden. Am Freitag, dem 23. März 2012 wird er öffentlich vereidigt.

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Schlechtwetterfront in Griechenland: Probleme beim Zug- und Fährverkehr

Schlechtes Wetter herrscht derzeit in Griechenland. In Westmakedonien wurde der Notstand ausgerufen. Zwischen Athen und Thessaloniki ist die Zugverbindung unterbrochen. Fähren mussten in den Häfen bleiben.
Seit Montag herrscht in ganz Griechenland eine Schlechtwetterfront. In vielen Landesteilen schneit es, die Winde erreichen teilweise Sturmstärken von bis zu 9. Dadurch kam es u. a. beim Zug- und Fährverkehr zu Problemen. Vor allem auf der Peloponnes sind ganze Straßenabschnitte durch die starken Schneefälle und durch Erdverwerfungen gesperrt. Schneeketten sind vor allem in Nordgriechenland, Zentralgriechenland, in Thessalien aber auch auf den Bergen rund um Athen, erforderlich. Wegen der starken Schneefälle musste am Montag in 37 Siedlungen in Grevena in Westmakedonien der Notstand ausgerufen werden.
Erdrutsch verhindert Zugverkehr

Die Zugstrecke zwischen Athen und Thessaloniki wurde am Montagmittag durch einen Erdrutsch in Mitleidenschaft gezogen. Dadurch entgleiste ein leerer Waggon, verletzt wurde niemand. Die Instandsetzungsarbeiten sollen im Verlaufe des heutigen Tages erfolgreich abgeschlossen werden. Der beschädigte Gleisabschnitt liegt zwischen den Stationen „Tithorea" und „Lianokladi". Es wurde ein Schienenersatzverkehr mit Bussen organisiert.

16 Menschen in Karpenisi eingeschneit

In der Nacht von Montag auf Dienstag mussten die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes EMAK 16 Personen aus PKW's befreien, die auf der Straße von Karpenisi zum örtlichen Skizentrum eingeschneit waren. Der Schnee erreichte dort eine Höhe von drei bis vier Metern und vor Ort herrschten Temperaturen von Minus zehn Grad.
Auslaufverbot für Fährschiffe

Wegen der stürmischen Winde wurde seit Montag ein teilweises Auslaufverbot für Schiffe verhängt. Betroffen davon waren vor allem die attischen Häfen, Piräus, Rafina und Lavrion. Mit einer fünfstündigen Verspätung konnte das Passagierschiff „Panorama" erst um 2.20 Uhr in der Nacht im Hafen von Marmari auf Euböa vor Anker gehen. Auf Bord befanden sich 65 Passagiere. Auch das Fährschiff „Superferry II" konnte am Montag erst mit mehrstündiger Verspätung im Hafen von Rafina anlegen. An Bord befanden sich 1.300 Passagiere. Montagmittag durften die Passagierschiffe „Blue Star Paros" und „Ierapetra" nicht auslaufen. Ab heute Nachmittag ist mit einem Abklingen der starken Winde zu rechnen.

Schneefälle auch für Mittwoch gemeldet

Dennoch soll es heute Abend und am Mittwoch weiterhin zu Schneefällen kommen. Am Mittwoch soll es dann voraussichtlich auch im Zentrum der griechischen Hauptstadt schneien. Die Stadt Athen hat zum Schutz derer Obdachlosen mehrere Obdachlosenzentren eingerichtet. Am Montag war die Feuerwehr in Attika 145 Mal im Einsatz, um Bäume zu beseitigen, die durch die starken Winde entwurzelt oder abgebrochen waren. Weil ein Baum auf die Gleisanlagen der Elektrobahn ISAP gefallen ist, musste am Montagnachmittag der Verkehr der Bahn zwischen den Stationen Irini und Kifissia kurzzeitig unterbrochen werden. (Griechenland Zeitung / eh, Foto: Eurokinissi)

© Griechenland Zeitung

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Wenn der Winter das Auto voll im Griff hat

Wenn der Winter das Auto fest im Griff hat, kann die Technik schon mal versagen. Zehn einfache Tipps, wie Sie mit ihrem Fahrzeug so schonend wie möglich durch die Kälte kommen.
Ist Ihr Auto schon winterfit? Wenn nicht, sollten Sie das in Kürze dringend in Angriff nehmen. Wer nicht vorsorgt, der spürt am Auto schnell den eisigen Griff des Winters. Denn stramme Kälte bleibt nicht ohne Auswirkungen auf das Material. AUTO BILD sagt Ihnen, bei welchen Temperaturen was passiert – und welche Pflegetipps es dagegen gibt, wenn keine geschützte Garage Wärme spendet.


• plus 7 Grad und kälter Winterreifen haften aufgrund ihrer Gummimischung besser als Sommerreifen (verhärten). Tipp: Spätestens ab diesen Temperaturen Räder tauschen. Weil es dann oft einen Riesenandrang beim Reifenhändler gibt, grundsätzlich zum 1. Oktober und 1. April auf Winter-/Sommerreifen wechseln.
• null Grad Scheiben vereisen, Türschlösser frieren zu, Gummidichtungen kleben am Metallrahmen fest. Tipp: Isofolie auf die Scheibe legen oder zumindest Wischer aufstellen, damit sie nicht anfrieren. Türgummis mit Glycerin oder Talkum einstreichen, Türschlösser besser mit Grapfit als Öl schmieren. Türschlossenteiser immer in der Jacken- oder Handtasche dabei haben. Eiskratzer und Enteiser ins Auto legen – erst einsprühen, dann freikratzen. Noch ein Tipp: Unter Bäumen oder nah an Sträuchern kühlt das Auto weniger aus und befriert nicht so schnell.
• minus14 Grad Spiritus als Scheibenwaschzusatz geliert und verschmiert die Scheibe. Tipp: Waschwasser komplett entleeren, Markenzusatz im Baumarkt oder Zubehörhandel kaufen – den AUTO BILD-Testsieger Testsieger gibt es leider nur an der teuren Tankstelle.
• minus 15 Grad Motoröl mit der Bezeichnung 15W wird zähflüssig. Tipp: Beim Ölwechsel auf eine höhere Viskosität ausweichen. Dann kann der Schmierstoff nicht nur Kälte besser ab, sondern mindert auch den Widerstand im Motor. Das spart Kraftstoff.
• minus 20 Grad Autoreifen haben 0,5 bar weniger Druck als bei null Grad. Tipp: Bei jedem zweiten Tankstopp oder alle zwei Wochen Reifendruck prüfen und etwas erhöhen. Übrigens: Bei dieser Kälte wird das Öl mit 10W zähflüssig.
• minus 22 Grad Winter-Diesel flockt aus, trotz der Zusätze (Fließverbesserer). Tipp: Tank nur halbvoll machen, der Treibstoff wird schneller warm und bewegt sich mehr im Tank. Nur bei älteren Dieseln im absoluten Notfall Benzin dazu tanken, um den Diesel fließfähig zu halten. Moderne Diesel mit Pumpe-Düse-Technik oder Common-Rail können dagegen schweren Schaden nehmen. Bei unerwartetem Frost und ausgeflocktem Diesel hilft nur Auftauen in Garage oder Werkstatt und ein Filterwechsel.
• minus 25 Grad Ohne Frostschutz-Zusatz platzt der Kühler. Tipp: Frostschutz-Tauglichkeit rechtzeitig an der Tankstelle oder Werkstatt prüfen lassen, notfalls erhöhen. Und: Motoröl mit der Bezeichnung 05W fließt zu langsam.
• minus 30 Grad Das Scheibenwaschwasser friert trotz Zusatz endgültig ein. Tipp: Nur noch fahren, wenn es trocken ist. Immer einen Enteiser-Spray ins Handschuhfach packen.
• minus 40 Grad Die Stoßdämpfer werden langsam zäh und steif. Tipp: Zunächst langsam fahren, im Fahrbetrieb werden die Dämpfer weicher.
• minus 63 Grad Selbst synthetisches Öl wie z.B. Castrol Formula RS 0W-40 fließt nicht mehr. Tipp: Verlegen Sie Ihren Pizza-Service von Sibirien nach Deutschland.

http://www.autobild.de/artikel/winter-pflegetipps-793894.html

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Dinner for One oder der europäische Rettungsgipfel




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Akropolismuseum

Das neue Akropolismuseum in Athen, welches ausschließlich Fundstücke und Objekte von der Akropolis von Athen präsentiert, hat seine Pforten geöffnet. Es wurde am 20.Juni 2009 offiziell mit einem Staatsakt in Anwesenheit zahlreicher hoher Gäste eröffnet.
Während der Bauzeit war das Erdgeschoss für Besucher geöffnet. Es wurden hier Animationen zum Bau und zum Umzug gezeigt. Das Gebäude wurde 2007 fertiggestellt. Die Innentemperatur im Gebäude beträgt aus konservatorischen Gründen das ganze Jahr über exakt 23 °C.
Das Museum wird künftig die rund 300 Statuen und Friesteile sowie etwa 4000 andere kleinere Gegenstände aus demarchaischen Zeitalter, der klassischen Antike und derSpätantike zeigen, die bisher im alten Akropolismuseum auf der Akropolis ausgestellt waren oder aus Platzmangel in Magazinen lagerten. Der Eintrittspreis beträgt bis zum 31. Dezember 2009 symbolische 1 Euro.
Der Bau des Museums ist eng mit der Forderung nach Rückgabe des Parthenon-Frieses verbunden. Als 1801 Athen noch zum Osmanischen Reich gehörte, hatte sich der britische Botschafter in Konstantinopel, Lord Elgin, eine Genehmigung verschafft, die herumliegenden Fundstücke von der Akropolis mitzunehmen. Daraufhin demontierte er einen Großteil des Parthenonfrieses (ungefähr die Hälfte der Originallänge bzw. zwei Drittel des erhaltenen Frieses), zahlreiche Metopen, fast alle Giebelfiguren sowie eine Karyatide des Erechtheion und andere Kunstwerke. Sie sind seit 1816 im British Museum ausgestellt, welches auf die Rechtmäßigkeit des Erwerbs durch Kauf von Lord Elgin verweist und sich weigert, die Plastiken zurückzugeben. Um der Forderung Griechenlands nach Rückgabe Nachdruck zu verleihen, wollte man zunächst die entsprechenden Lücken im Parthenonsaal freihalten, entschied sich am Ende aber doch für dunklere Gipsabgüsse. Die fehlende Karyatide wurde allerdings nicht ersetzt. 

Wismar

Die Stadt in der ich geboren wurde und 30 Jahre lang lebte.
Wismar ist eine Hansestadt an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns. Sie wurde 1229 gegründet. Die Stadt begeistert jeden der sie einmal gesehen hat: die wunderschöne Altstadt mit den alten Bürgerhäusern, einem der größten Marktplätze Norddeutschlands (exakt 100 m mal 100 m) mit der Wasserkunst, dem klassizistischem Rathaus und dem Alten Schweden, dann der Alte Hafen und nicht zu vergessen die Nikolaikirche, der Marienkirchturm, die Georgenkirche, die Heiligen-Geist-Kirche und die Laurentiuskirche.